Freitag 22 Februar 2019

Diese Fahrt hätte auch gut als Bildungsfahrt deklariert werden können, da sie ein hochwertiges Programm beinhaltete. Wir haben die Innenstadt Krakaus (mit Schloss Wawel), die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau und das Salzbergwerk Wielicka jeweils mit Führung besichtigt (alles UNESCO Weltkulturerbe)! Inhaltlich sehr gehaltvoll für die Schüler, die hier so viele Eindrücke erhalten haben. Schade nur, dass die beantragten Fördergelder nicht bewilligt wurden. 

 

Am Dienstag sind wir von der Schule losgefahren. Die Hinfahrt war sehr schnell vorbei, weil wir im Bus Poker gespielt haben. Vor dem Hotel Krakus hat uns Herr Pohl eine Ansprache gehalten, dann durften wir hoch gehen unsere Zimmer einrichten. Am Abend haben wir noch eine Runde Poker gespielt. Am Mittwoch besuchten wir ein Schloss und sahen Ministerpräsident Mateusz Morawiecki, der einen Kranz am Denkmal der im 2. Weltkrieg gefallenen polnischen Soldaten in der Krakauer Innenstadt niederlegte.

 

Nach der Schlosstour waren wir in der Salzmine und haben dort viele Salzkunstwerke gesehen. Es war ziemlich toll anzusehen. Zwischendurch haben wir kurze Pausen gemacht, dort konnten wir Salz kaufen und kleine Salzkunstwerke. Am Ende der Salzminentour mussten wir mit einem Minenarbeiter Aufzug nach oben fahren (in einer Sekunde 5 Meter). Oben angekommen waren wir froh, dass die Fahrt vorbei war.

 

Am Donnerstag sind wir ins KZ Auschwitz gefahren. Am Anfang mussten wir durch eine Kontrolle, dass wir keine Waffen oder andere Gegenstände bei haben, die Schaden anrichten könnten. Als wir durch waren bei der Kontrolle haben wir Kopfhörer bekommen. Wir sahen nach 3 Kilometer Fahrt die Baracken, die noch original erhalten sind.

 

 

ca7b2782-48be-44b0-baa1-e621f2c0241b
c566580d-123d-4311-9dd2-caf898d41d19Am  Donnerstag, 14.6.2018, fand die diesjährige Preisverleihung des IHK Schülerwettbewerbs „nachgefragt“ statt. Die Praktikumshefter der Schülerinnen und Schüler wurden von einer Jury gesichtet und bewertet. 

Wir sind stolz auf Johanna Miesbauer und Kevin Leue aus unserer Schule. Johanna konnte einen Platz unter den Top 8 erreichen. 

In diesem Jahr ging der 1. Platz an unsere Schule. Kevin hat mit seiner Praktikumsmappe, die äußerst umfangreich, aussagekräftig und anschaulich ist, alle anderen Bewerber hinter sich gelassen.

Beiden Schülern „Herzlichen Glückwunsch“ zu ihrem Erfolg.


f0eb6ec2-6bf1-46e9-825a-43eebccf37cfVon den Schülerinnen und Schülern sowie Eltern ihrer Klasse wurde unsere Kollegin Frau Könze für den Lehrerinnen- und Lehrerpreis 2018 vorgeschlagen. 

„Zielstrebig und ehrgeizig gelang es Frau Könze, aus den kribbligen ehemaligen Grundschülern ein Team zu bilden, das das gemeinsame Miteinander schätzt, um beste Lernergebnisse kämpft und in dem alle für einander da sind... Respektvoll und tolerant geht sie in allen Situationen mit uns um. Eindrucksvoll fördert sie unsere Lernmotivation. Schule kann neben allem Ernst auch Spaß und Freude machen“, so die Schülerinnen und Schüler der 10C. 

Am 24.5.2018 wurde Frau Könze im Rahmen der Nominierung zum Lehrerinnen- und Lehrerpreis 2018 von der Ministerin für Bildung, Jugend und Sport, Frau Ernst, und dem Ministerpräsidenten Herrn Woidke geehrt. 

Wir sind stolz, Frau Könze in unserem Kollegium zu haben!

Spectrum, Ladestraße, Straßenverkehr, Lokschuppen, Beamtenhaus, …

Der 9er NaWi-Kurs machte sich auf den Weg nach Berlin ins Technikmuseum. Ja, das hört sich langweilig an, ist es aber nicht.

Hier gibt es fast alles, was man in Physik, NaWi, Biologie etc. lernt zum Anfassen und Ausprobieren. Und wem das nicht liegt, der schaut sich z.B. die riesigen Flugzeuge und alten Bahnwaggons an.

20180316 115619

Morgens früh starteten wir durchgefroren mit der Bahn, um dann am Tempodrom auszusteigen: „Das kenn ich - hier war ich schon mal auf einem Konzert!“.

Ein kurzer Fußweg und alle stürmten ins Spectrum des Technik Museums. Auf drei Etagen verteilt konnte man die verschiedenen Themengebiete: z.B. optische Täuschungen, gekrümmte Spiegel, Sehtests, Lichtbrechungen, wie lang brauchen Geräusche usw. der Naturwissenschaften erforschen. 

Wir saßen in einer Zeitmaschine, denn die zwei Stunden waren viel zu schnell um und alles konnte gar nicht entdeckt werden. Doch eines wollten wir noch sehen (obwohl wir dann zur Bahn joggen mussten): die Entwicklung der Fortbe-wegungsmittel: vom Ochsenkarren bis zum Ferrari und vom Fahrrad bis zur MZ.

Fazit: Alle waren begeistert und würden auf alle Fälle noch einmal hin, um den „winzigen“ Rest auch noch zu erkunden. 

Neuruppin, 26.4.2018

 

Im Rahmen des INISEK-Programms "Ich_Teil Europas" präsentierten Schülerinnen und Schüler der 7. - 10. Klassen der Oberschule "Alexander Puschkin" aus Neuruppin mehr als 200 Meter gezeichnete und geschriebene Kunstwerke (Leporellos), die das hochinteressierte Publikum und die örtliche Prominenz begeisterten.

 

IMG 1979

In mehreren Wochen fassten die jungen Künstlerinnen und Künstler unter der Schirmherrschaft von Annette Strathoff  ihre Ideen zu jenen Eindrücken zusammen, die sie aus dem vereinten Europa bisher gewinnen konnten. Euphorische, nachdenkliche, aber auch kritische Stimmen zeichneten ein umfassendes Bild von dem Geist, der Europa und die EU von Beginn an prägt. Dabei entstanden umfangreiche Bild-Schrift-Komplexe, die in ihrer Vielfalt zeigten, was junge Menschen von Europa halten und erwarten. 

 

Nach zwei äußerst gelungenen Gesangseinlagen von Pia aus der 7. Klasse wurde die Entstehungsgeschichte Europas in einem kurzen, sehr unterhaltsamen Theaterstück dargestellt, woraufhin das Publikum in "Freude schöner Götterfunken" einstimmte. Im Anschluss wurden exemplarische Werke gezeigt und die Protagonisten gewürdigt. Ein großer Dank gilt dabei der hochengagierten Kunstlehrerin, Frau Neppl, die durch ihren unermüdlichen Einsatz gemeinsam mit Frau Strathoff dieses Projekt erst möglich gemacht hat. 

 

Im Anschluss an das offizielle Programm konnten die einzelnen Werke in der großen Aula und zwei ausgestatteten Schulräumen im Detail betrachtet werden. Das eingeladene Publikum zeigte sich beeindruckt von der schöpferischen Kraft junger Menschen. Sie haben in wochenlanger konzentrierter Arbeit Gedankenwerke erschaffen, welche die Vielfalt Europas zeigen. Ein Teil der 300 Kalender, welche den Werdegang des Projekt und der einzelnen Kunstwerke darstellen, wurde vom Neuruppiner Bürgermeister, Jens-Peter Golde, mit Freude übernommen. 

 

 

 

  

Kontakt Adresse

Oberschule Alexander Puschkin

Puschkinstr. 5b
16816 Neuruppin

Tel.: 03391 458460 
Fax.: 03391 4584620

Client Section