Montag 17 Dezember 2018

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Schüler sprechen über die Berufswahl Ministerpräsident Woidke in Neuruppin

Fast jeder fünfte Azubi in Brandenburg bricht seine Lehre ab, weil er irgendwann feststellt, dass der Beruf, den er sich ausgesucht hat, doch nichts für ihn ist. Für die Firmen ist das ein enormes Problem. In der Neuruppiner Puschkin-Oberschule wollte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) wissen, wie Schüler besser auf den Einstieg in den Job vorbereitet werden können.

Schulleiterin Anke Ketteritzsch warnt Ministerpräsident Dietmar Woidke, bevor er den Klassennraum betritt. Die 8a der Neuruppiner Puschkin-Oberschule ist eine Problemklasse. Kaum ein Lehrer kommt mit den Mädchen und Jungs klar, sagt die Direktorin. Was Dietmar Woidte dann am Donnerstag erlebte, war eine disziplinierte, aufmerksame Klasse. Die Schüler hatten die Stühle zu einem großen Kreis aufgestellt: Klassenrat.

Einmal in der Woche findet der statt. Schüler und Lehrer treffen sich, um über alles zu sprechen, was ihnen auf der Seele liegt. Gemeinsam und auf einer Ebene, sagt Matthias Trypke. Als Erwachsener hat er im Klassenrat nicht mehr zu sagen als jeder der Schüler, im Klassenrat sind alle gleichberechtigt. „Was uns bewegt, packen wir auf den Tisch und handeln das aus“, erklärt Trypke. Das kann hart sein – für Schüler und Lehrer. „Das ist eine Sache, die den Lehrern durchaus schwer fällt“, räumt Anke Ketteritzsch ein: Nicht alles zu bestimmen, nicht über den Schülern zu stehen: „Das muss man aushalten können.“ Die Puschkin-Oberschule hat in allen Klassen einen solchen Rat.

Woidke hört aufmerksam zu, hakt immer wieder nach. Er hat sich zum Besuch in der Neuruppiner Schule angemeldet, weil sie als eine Art Vorzeigemodell gilt – in Sachen Demokratie und in Sachen Berufsvorbereitung. Um beides geht es dem Ministerpräsidenten gestern bei seinem Kurzbesuch in Neuruppin. Vor allem um die Berufsbildung. Eigentlich, sagt Woid­ke, geht es Schulabgängern in Brandenburg heute sehr gut. „Ihr könnt de facto mit dem Finger auf die Landkarte tippen und könnt sicher sein, ihr werdet dort einen Ausbildungsplatz finden“, sagt er. Vor 20 Jahren gab es fast überall zu wenige Ausbildungsstellen, heute fehlen in vielen Berufen die Bewerber.

Fast jeder fünfte Jugendliche bricht seine Ausbildung ab

Das ist ein Problem. Das Zweite: zu viele Azubis brechen ihre Lehre ab, weil sie nach kurzer Zeit feststellen, dass der Beruf, den sie sich ausgesucht haben, doch nichts für sie ist. „Wir hatten bis vor wenigen Jahren 20 Prozent Berufsabbrecher in Brandenburg“, erklärt der Ministerpräsident den Schülern. Heute sehen sie Zahlen zwar besser aus, aber sie sind noch immer viel zu hoch.

Die Puschkinschule versucht seit vielen Jahren gegenzusteuern. Von der 7. bis zur 10. Klasse gehört Berufsorientierung fest zum Unterricht. Die Schule hat einen festen Ansprechpartner beim Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit. Einen, den Jugendliche auch selbst regelmäßig aufsuchen, wenn sie etwas wissen wollen. Die Schule arbeitet eng mit Firmen und mit freien Trägern zusammen.

Realistisches Bewerbungstraining mit echten Firmenchefs

Es gibt jedes Jahr eine Ausbildungsmesse im Haus. In der 9. Klasse bieten die Wirtschaftsjunioren ein Bewerbungstraining an: Wer will, kann seine Unterlagen an den Unternehmerverein schicken und bekommt dann ein Bewerbungsgespräch, das genauso abläuft wie bei der realen Jobsuche. Nur dass es dazu noch Feedback gibt. Firmenchefs ihnen erklären, was die Jugendlichen gut machen und wie sie ihre Chancen auf eine Lehrstelle noch verbessern können. Es gehe darum, ihnen einen Vorsprung gegenüber Bewerbern ohne Training zu geben, sagt Wirtschaftsjuniorin Lysann Gutenmorgen.

Woidke ist sichtlich interessiert, als Sarah Soike erklärt, wie ihr fiktives Bewerbungsgespräch ablief. Sie hatte sich als Bankkauffrau beworben und war offenbar so überzeugend, dass ihr Trainer ihr am Ende seine Visitenkarte in die Hand drückte – falls sie sich später tatsächlich für eine Banklehre interessiert. Ob sie das Angebot annehmen wird, will Dietmar Woidke von ihr wissen. Sarah will nicht. Sie hat sich für ein Studium als Verwaltungsfachangestellten entschieden. Woidke ist zufrieden. Bei 240 Ausbildungsberufen den richtigen zu finden ist schwer, sagt er: „Auch zu wissen, was man nicht will, ist ganz wichtig.“ Er kündigt an, dass Schule und Wirtschaft überall im Land noch enger zusammenrücken werden.

Fast zwei Stunden nimmt sich Dietmar Woidke am Donnerstag Zeit für die Neuruppiner Schüler, dann muss er weiter nach Kyritz. Schulleiterin Ketteritzsch atmet durch. Sie hat den Termin souverän gemeistert, trotz der Aufregung. „Man hat nicht jeden Tag den Ministerpräsidenten zu Besuch.“

Von Reyk Grunow (erschienen im Ruppiner Anzeiger vom 03.03.2016)

Fotos: Daniel Dzienian

 

 

Der Ausbildungstag findet ein Mal im Jahr an der Schule statt. Dort können sich Eltern sowie Schülerinnen und Schüler über ausstellende Firmen und Institutionen informieren. Zusätzlich werden Bewerbungsgespräche simuliert. 

Firmen und Institutionen stellen sich vor

Ab 10:00 Uhr können Schüler und Eltern die Möglichkeiten nutzen, sich über die Ausbildungsmöglichkeiten in der Region zu informieren.

 


 

Bewerbungsgespräche

Wirtschaftsjunioren und Lehrer läuten den Ausbildungstag ein: Schüler der 9. Klassen haben die Möglichkeit, sich unter realistischen Bedingungen einem Bewerbungsgespräch zu stellen. Die Aufregung ist natürlich sehr groß.

 

 

 

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Am 31.März 2015 waren wir, die Klasse 8A in der Altruppiner Grundschule Am Weinberg. Dort führten wir den ersten Teil unseres Projektes „Lernen durch Engagement“ durch.

Unsere erste Begegnung mit den Schülern der Klasse 1 war in der Turnhalle der Grundschule. In einem schönen Kennlernspiel gab es die ersten Versuche, uns die Namen und Gesichter der „Kleinen“ einzuprägen. Dabei warfen sich zuerst die Kleinen ein Wollknäul zu und nannten ihren Namen und verrieten uns, was sie gerne mögen. Es entstand ein „Spinnennetz“. In der Rückrunde mussten wir Großen dieses Netz entwirren und uns dabei vorstellen.

Jetzt teilten sich unsere zwei Gruppen: Eine Sportgruppe und eine Bastelgruppe:

Die Bastelgruppe

Es ging je ein Kind mit je einem von uns Großen ins Schulgebäude. Im Klassenraum hatten wir die Aufgabe, mit den Erstklässlern zu basteln. Wir hatten ja schon zwei Wochen vorher in einer Klassenleiterstunde geübt.

Frau Westphal erklärte den Kleinen, wie man einen Osterkorb basteln kann und schon ging es los.

Jedes Kind suchte sich eine Farbe für sein Körbchen aus. Wir falteten und malten gemeinsam. Vor dem Zusammenheften hatte jedes Kind den Osterkorb angemalt. Einige klebten noch nach dem Zusammenklammern Häschen, Küken oder anderes an ihr Körbchen.

Wir Großen schrieben nebenbei einen kleinen „Steckbrief“ über „unser Kind“: Wie heißt es? Wie alt es ist? Welche Interessen hat es? …

Dann wechselten die Kinder ihre Gruppe. „Unsere“ gingen nun zum Sport und von dort kam die zweite Hälfte der 1.Klasse. Und jetzt ging das Ganze noch einmal von vorn los: Basteln, Malen, Heften, Kleben …

In der Turnhalle

Für die „Sportgruppe“ haben wir uns bereits vor zwei Wochen gemeinsam mit Frau Stölke etwas Tolles ausgedacht und hatten auch schon bei der Planung viel Spaß. Wir freuten uns sehr auf die Kleinen.

Als erstes gab es zwei Aufwärmspiele: das „Mauseloch“ und das „Meeresmonster“. Dabei hatten die Kinder recht viel Spaß. Danach war unser „Parcours“ dran, es gab vier verschiedene Durchläufe. Da gab es richtige „Sportskanonen“ bei den Kleinen! Zum Schluss spielten wir noch „Feuer, Wasser, Sturm“.

Dann hieß es: umziehen und Gruppenwechsel. Und alles begann von vorn.

Zum Abschluss

Am Ende unseres gemeinsamen Vormittages suchten wir mit den Kindern ihre Osterkörbchen, die in der Zwischenzeit von einigen Muttis und der Klassenlehrerin, Frau Beelitz, gefüllt und versteckt wurden.

Wir hatten alle viel Spaß und freuen uns schon auf Juni, da sehen wir die Kleinen wieder. Donnerstag, 11. Juni 2015          

Wandertag der 1. Klasse

Wir, die „Ehemaligen“ der Altruppiner Schule trafen uns pünktlich vor dem Klassenraum der ersten Klasse. Auch die Vorschulkinder waren dort.

Als erstes sind wir dann alle zusammen zum Spielplatz in der Heimburger Straße gegangen. Das „viele Laufen“ war schon für einige der Kinder ungewohnt und daher auch anstrengend.

Dort spielten wir alle gemeinsam – wir sind ja auch noch Kinder und es hat uns dort genauso Spaß gemacht wie den Kleinen. Wir haben uns viel mit den Erstklässlern und Vorschulkindern unterhalten, haben gemeinsam gefrühstückt und die Gemeinschaftsspiele, die von den Lehrern und Erziehern vorgestellt wurden, haben wir auch mitgemacht.

Zum Schluss haben wir die Kinder bis zu ihrer Schule begleitet und uns mit dem Versprechen, uns bald wieder zu melden, verabschiedet.

Dienstag. 30. Juni 2015

Schon in den Wochen vor dem Zusammentreffen mit den Kleinen der 1. Klasse haben wir uns in Gruppen aufgeteilt. So gab es die Gruppe der „Abholer“, das waren die ehemaligen Altruppiner Schüler. Dann gab es die Musik-Englisch-Gruppe, die „Frühstücksmacher“ und die „Naturwissenschaftler“. In diesen Teams planten wir die Durchführung des „Klassentreffens“.

Lea sammelte von jedem Schüler für das gemeinsame Frühstück 3,- € ein.

Frau Löchelt hatte für uns morgens den Belag und die Butter eingekauft und Lea kümmerte sich um Obst und Gemüse.

Die „Abholer“

Am Morgen haben wir, die „Altruppiner“, die Schülerinnen und Schüler der 1. Klasse und die zwei Klassenlehrer von der Schule am Weinberg abgeholt. Wir sind dann zusammen mit dem Bus nach Neuruppin gefahren. Wir sind an der Pfarrkirche ausgestiegen und haben den Kindern noch ein wenig die Stadt gezeigt. So waren wir z.B. am Schulplatz und am Bollwerk. Dort mussten die Erstklässler zuerst einmal eine Spiel- und Frühstückspause einlegen. Anschließend wanderten wir mit ihnen weiter zu unserer Schule. Dort warteten schon die restlichen Schüler unserer Klasse auf die Kleinen.

Die „Frühstücksmacher“

Wir trafen uns gleich früh um 8 Uhr und teilten zuerst die Arbeiten ein, also wer was zu erledigen hat. Dann ging’s los:

-          Wir schnitten Baguette und Brötchen auf, beschmierten diese mit Butter und belegten sie dann.

-          Wir schnippelten Obst und Gemüse. Alles wurde nett angerichtet.

-          Wir räumten die Cafeteria um, dekorierten die Tische mit Blumen und Servietten.     …

LECKER FRÜHSTÜCK

Als die Kleinen dann von ihrer kleinen Wanderung bei uns ankamen, setzten wir uns alle schön gemischt an die Tische – es war ganz schön eng. Wir waren ja mit den nun vier Lehrern insgesamt 57 Mann im Frühstücksraum. Aber es war lustig. Wir freuten uns, wie die Kleinen und Großen mit viel Appetit aßen und dabei schnatterten. Erstaunlich war es schon, was einige der Kleinen so verputzen konnten.

Nachdem dann alle gesättigt waren, gingen die anderen, in zwei Gruppen geteilt, hoch in die Unterrichtsräume. Wir räumten nun auf und kümmerten uns um den Abwasch. Das musste ja gemacht werden! Lea machte mit Frau Löchelt die Abrechnung.

Die „Musik-Englisch-Gruppe“

Wir begrüßten die Kinder noch einmal in unserem Klassenraum und stellten uns noch einmal gegenseitig vor. Dann erzählten sie uns, wo sie morgens hingelaufen sind.

Als erstes haben wir mit den Kleinen ein Lied gesungen und getanzt. „Head, shoulders, knees and tonst“. Das hat uns allen sehr viel Spaß gemacht! Wir hatten Wörter auf Englisch an die Tafel geschrieben und ausgedruckte Bilder angeheftet. Jetzt sollten die Kleinen Wort und Bild zuordnen. – Das war ganz schön schwer! Zum Schluss hatten wir mit ihnen noch „Ein Stock, ein Hut, ein Regenschirm“ gesungen.

Die „Naturwissenschaftler“

Wir begrüßten die Kleinen im Physikraum, teilten sie in vier Gruppen ein und zeigten ihnen verschiedene Experimente:

-          Da gab es die „Wippe“-ok. eigentlich war es ja nur ein zweiseitiger Hebel-, auch den Flaschenzug zeigten wir

-          Eine Glühlampe konnte mit Dreh- und Schiebewiderstand heller und dunkler werden, auch das Messgerät zeigte andere Werte an.

-          Mit Lampe und Linse konnten wir Bilder und Buchstaben drehen. Und Glaskörper konnten Lichtstrahlen bündel oder streuen.

-          Mit Magneten und Eisenfeilspänen kann man richtig schön spielen.

Vorne am Lehrertisch zeigten dann Natalie und Amy, dass schwimmendes Konfetti Angst vor Seife hat. Und auch die schwimmende Büronadel und das schwimmende kleine „Metallboot“ waren für die Kleinen interessant.

Nach unseren 30 Minuten Musik/Englisch- bzw. Physikunterricht kam der Knaller. Dazu gingen dann alle 53 Schüler gemeinsam (die Küchenleute waren nun auch schon da) in den Chemieraum. Hier begrüßte uns Herr Pohl, er erklärte den Kleinen kurz etwas zum Fachraum. Und dann ging’s los:

„Die Hölle der Gummibärchen“

Na das war ja nun etwas für die Kleinen und Großen. Es zischte und rauchte und das Gummibärchen musste tanzen und springen.

„Noch mal“ „Noch mal“

So musste noch ein zweites Gummibärchen dran glauben!

Jetzt gingen wir wieder zurück in unsere zwei anderen Räume und tauschten die Gruppen.

Zum Abschied bedankten sich die Kleinen bei uns, es hat ihnen sehr gut gefallen und Spaß gemacht. Jeder Schüler von uns bekam noch als Dankeschön ein kleines Geschenk.

Zur Verabschiedung verabredeten wir uns noch einmal für den Herbst. Dann wollen wir gemeinsam basteln.

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Sie standen wieder offen, die Türen unseres Schulhauses. Eingeladen waren alle Interessierten, Schaulustigen, zukünftige Schüler sowie deren Eltern. Mit einem sehr breiten Spektrum präsentierte sich die Oberschule ``Alexander Puschkin``. Schüler und Lehrer arbeiteten Hand in Hand und stellten ihren Schul- und Arbeitsplatz dem Publikum vor. Besonders großer Andrang war im Märchenwald der Chemie festzustellen. Neugierige Gesichter und großes Staunen waren die Begleiter der jungen und alten Zuschauer. Im Obergeschoss, der Aula, ging es rockig zu. Die Schulband gab einen Gig und das überzeugte Publikum belohnte diesen mit einem tobenden Applaus. Wer auf der Suche nach etwas mehr Ruhe war, wurde in den Fachkabinetten schnell fündig. Ob eine Kurzreise durch Frankreich oder Großbritannien oder einen Ausflug in die reale handwerkliche Arbeitswelt, alles war nur eine Türklinke weit entfernt. Wer es dann noch sportlich wollte, kam in der Sporthalle voll auf seine Kosten. Beim Parcours oder bei der Step Aerobic wurde dem Zuschauer viel Action geboten. Hier konnte man sogar eine kleine virtuelle Regatta auf einem Ruderergometer rudern. Wurde die vorgeschriebene Strecke erfolgreich absolviert, bekam der Aktive als Erinnerung eine Urkunde. Stolz trugen die meisten vielleicht künftigen Schüler diese dann aus der Halle. Wir bedanken uns bei allen Gästen für das von ihnen gezeigte Interesse. Es hat uns viel Spaß bereitet, ihre Fragen zu beantworten.

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``Dem Traumjob ein Stück näher`` titelte unlängst der Ruppiner Anzeiger. Grund für diesen Artikel war die Übergabe der Berufswahlpässe an die Schülerinnen und Schüler der siebenten Klassen. Die Schülerband spielte und sang und gab der Veranstaltung somit einen würdigen und besonderen Rahmen. Einleitende Worte fand Sigrid Gärtner vom Netzwerk Zukunft. Sie übergab dann feierlich mit Falko Stephan, Leiter des Regionalcenters der Industrie- und Handelskammer (IHK) in Neuruppin den 70 augeregten Schülerinnen und Schülern die glänzenden Ordner. Erwartungsvoll wurde sofort darin geblättert, erste Fragen wurden ausgetauscht. Nun sollen sie gefüllt werden und im Laufe der Jahre vielleicht eine Hilfe zur beruflichen Orientierung geben.

Alle Fotos von Markus Kluge

Kontakt Adresse

Oberschule Alexander Puschkin

Puschkinstr. 5b
16816 Neuruppin

Tel.: 03391 458460 
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