Montag 17 Dezember 2018

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Sie standen wieder offen, die Türen unseres Schulhauses. Eingeladen waren alle Interessierten, Schaulustigen, zukünftige Schüler sowie deren Eltern. Mit einem sehr breiten Spektrum präsentierte sich die Oberschule ``Alexander Puschkin``. Schüler und Lehrer arbeiteten Hand in Hand und stellten ihren Schul- und Arbeitsplatz dem Publikum vor.

Wir bedanken uns bei allen Gästen für das von ihnen gezeigte Interesse.

 

Slider Ausschwitz

 

 

Vom 25.05.-27.05.2016 haben wir, die Klasse 8b, mit unserem Co-Klassenlehrer Herrn Pohl und unserer Deutschlehrerin Frau Wahnschap eine dreitägige Klassenfahrt nach Polen unternommen.

 

Trotz des schlechten Verkehrs haben wir nach 13 Stunden unsere Zielstadt Krakau erreicht. Angekommen im Hotel stand schon eine warme Mahlzeit für uns bereit. Nachdem alle gesättigt waren, konnte jeder kaum erwarten die Zimmer zu sehen. Herr Pohl übergab uns die Zimmerschlüssel und jeder stürzte sich auf sein Zimmer. Obwohl es ein paar kleine Unstimmigkeiten gab, hat sich doch jeder eingelebt.

 

Der zweite Tag brach an. Um 8.00 Uhr gab es Frühstück und dann ging es ab zum ehemaligen Konzentrationslager. Vor unserem Hotel erwartete uns eine Dolmetscherin, die uns begleitete und uns durch die Gedenkstätte führte. Die Fahrt dorthin dauerte ca. eine Stunde. Es war eine emotionale Rundtour, aber doch interessant, was die deutsche Geschichte betrifft. Nach der Fahrt ins KZ erkundeten wir noch ein bisschen das Zentrum Krakaus, wo viele Läden zur Auswahl standen. Nach einem langen Tag ging es wieder zurück ins Hotel, wo das Abendessen wieder für uns bereit stand. Danach gingen alle auf ihre Zimmer und genossen den Rest des Abends.

 

Der dritte und letzte Tag stand bevor. Nun hieß es Koffer packen, frühstücken und ab nach Hause. Die Rückfahrt dauerte nur ca. neun Stunden. Aber nach der langen Reise waren alle wieder froh, dass sie zu Hause gut angekommen waren. Es war eine aufregende Klassenfahrt mit einem tollen Busfahrer, Herrn Gottschalk, des Busunternehmens Halbeck.

 

Schön, dass wir auch durch die finanzielle Unterstützung des Ministeriums diese Fahrt zum Erleben der Vergangenheit unternehmen konnten.

 

 

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Ein Sportfest sollte es werden. Ein Sportfest, bei dem sich alle für die Gemeinschaft einsetzen. Ein Teamwettkampf. So zogen alle Klassen im Fünfminutenabstand über einer festgelegten Route zum Zielpunkt ``Volksparkstadion`` los. Auf dem sechs Kilometer langen Weg mussten diverse Stationen erfüllt werden. Ballstoß, Liegestütz, Sit-Up und Klimmzug standen auf dem Punkteplan. Das Finale Punktesammeln endete im Stadion beim Weitsprung, Staffellauf und einem 2000m Lauf. Alle Anwesenden gaben ihr Bestes. Die Gemeinschaft hielt zusammen und am Ende holten sich die neunten Klassen die riesigen Holzmedaillen für die Teams mit den meisten Punkten. Sport frei und Herzlichen Glückwunsch!

542 Punkte, Platz 1, 9a

540 Punkte, Platz 2, 9c

539 Punkte, Platz 3, 9b

520 Punkte, Platz 4, 10b

513 Punkte, Platz 5, 8b

500 Punkte, Platz 6, 8a

496 Punkte, Platz 7, 10a

493 Punkte, Platz 8, 7c

483 Punkte, Platz 9, 8c

481 Punkte, Platz 10, 10c

377 Punkte, Platz 11, 7b

370 Punkte, Platz 12, 7a

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Das Mai - und Hafenfest ist Geschichte und ganz Neuruppin konnte die erfolgreichste Mannschaft, die unsere Schule jemals zu diesem Rennen an den Start geschickt hat, durch die Fluten des Ruppiner Sees stechen sehen. Dabei fing alles gar nicht so vielversprechend an. Nachdem das erste Training noch ganz gut besucht war, blieben beim zweiten Versuch die Hälfte aller Plätze frei.

Am Morgen des Drachenbootrennens standen dann aber pünktlich 20 Paddler/innen und Marylin, die als Trommlerin den Takt vorgeben wollte und sollte.

Das erste Rennen war ein Übungsrennen, der Einsatz und die Gemeinsamkeit des Durchzuges mussten schließlich noch abgestimmt werden. ``Training wird bei solchen Veranstaltungen eh überbewertet`` war aus den Reihen der Motivationskünstler zu hören.

Das zweite Rennen war optisch tatsächlich besser, wenn auch die Platzierung die der des Übungsrennens glich. Somit stand fest, wir starten im Finale D und dieses sollte nun gewonnen werden. Die Taktik war klar: ``Volle Pulle``! Sie ging auf, mit einer Zeit von 1:02,663 min überquerte der ``PUSCHKINDRACHEN`` hauchzart vor dem ``Stadtmarketing-Flitzer``, die 1:02,685 min brauchten, die Ziellinie. Spannender ging es kaum. Die Freude war riesig und der Jubel glich dem Gewinn der Fußballweltmeisterschaft.

Ganz klar: DAUMEN HOCH!

 

INISEK-Projekt: „SPIEL DER FÜLLUNGEN

Der goldene Schnitt und die Formensprache des Bauhauses –
Ein Harmoniegesetz und seine kreative Umsetzung"

Künstlerin: Annette Strathoff

Dessau – einmal hin und zurück!
06. – 07.04.2016

„Eine Seefahrt, die ist lustig", eine Bahnfahrt noch viel mehr!
Gut gelaunt und mit vielen Erwartungen ging´s los, dreimal rein in den Zug, dreimal raus und schon steht man auf dem Hauptbahnhof in Dessau und nun? ... muss es doch in die Jugendherberge gehen, mit Bett, Bad und hoffentlich gutem Essen, aber nein, nach 300 m stehen wir vor einem 90 Jahre alten Gebäude, dem BAUHAUS DESSAU. Aber was ist d a s? Die Dessauer scheinen nicht rechnen zu können??? – denn da steht ein Neubau!!! Und das seit fast einem ganzen Jahrhundert.
Während der Führung tauchen wir ein in das Deutschland der Weimarer Republik, in die nachfolgenden gesellschaftlichen Veränderungen vor dem dunkelsten Kapitel unserer Geschichte, dem II. Weltkrieg und in ein großartiges, international bedeutsames Stück deutscher Kunst-, Design- und Architekturgeschichte.
Immer wieder denkt oder hört man angesichts der Architektur und Designobjekte „wie modern" – bis zum heutigen Tag hat kaum etwas, von dem was uns umgibt, an Aktualität verloren.
Erschöpft, aber beeindruckt, lassen wir uns auf einen Workshop ein – wie die früheren Bauhausstudenten erfüllen wir Aufgaben aus dem Vorkurs von Josef Albers - vergessen sind die Anstrengungen und zunehmend gelingt uns, was wir dem störrischen Zeichenkarton nicht zugetraut haben: Würfel, Türme, „Wellenlandschaft", ...
Und dann? Nach 600 m: Meisterhäuser, und die Jugendherberge? Nach weiteren 1200 m: Kreuzung, und die Jugendherberge? Aber dann verrät auch schon ein Schild, dass wir es geschafft haben und??? Bett, Bad in geschmackvollen Zimmern, lecker Essen und eine großartige Außenanlage mit ein paar fremden jungen Gesichtern, also alles mit „Spaß- und Wohlfühlgarantie".

2. Tag in Dessau: Führung durch die MEISTERHÄUSER - Hier haben die „Lehrer" der Hochschule, berühmte Architekten und Maler wie Walter Gropius, Wassily Kandinsky, Paul Klee, Lyonel Feininger, ... gelebt und in ihren Ateliers gearbeitet.
Und nun dürfen wir fotografieren, zeichnen, noch einmal durch die Häuser und die Ateliers gehen – wie entspannend.
Nach einer kurzen letzten Stippvisite im Bauhaus geht´s zurück zum Bahnhof, dreimal rein in den Zug, dreimal raus und ...

1. Woche: 12. – 15.04.2016

Eine Woche mit großen Überraschungen

„Farbnebel" in der Aula? Sprayen in „Folienkammern"?
Auf der Suche nach weiteren Aufstellern wird der Boden als Atelier neu entdeckt.
Staunen, Freude, „ein bisschen" Fegen und es kann losgehen, aber wo sind die Farben?

Die Aula mutet inzwischen wie eine große Werkstatt an, Entwürfe werden gezeichnet, vergrößert und die Formen aus großen Platten geschnitten, aber wo sind die Farben?

„... wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, ...", dann holen wir uns unsere Sprayfarben eben selbst!

Und der Plan geht auf, die weißen Flächen verwandeln sich wie durch Zauberhand in Teile eines Wandbildes.

Auch das Kleben will gelernt sein und die schweren Sandsäcke legen sich nicht von allein auf die richtige Stelle ...

KünstlerInnen aus Klasse 8

8a Solveig Böhm, Julia Golotowski

8b Bastian Hohm, Lucas Schöning

8c Lisa-Marie Hagendorff, Dana Maurer, Julia Laurie Heinrich, Isabell Kliemann

 

Kontakt Adresse

Oberschule Alexander Puschkin

Puschkinstr. 5b
16816 Neuruppin

Tel.: 03391 458460 
Fax.: 03391 4584620

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